| Toppits „mobile Esskultur“ |
Aufgabe:
Entwickeln Sie ein Kommunikationskonzept für die Marke Toppits
und ihre gesamte Produktpalette.
Verankern Sie die Idee in den Köpfen der Verbraucher.
Mediabudget: 4.000.000
Die Marke:
Toppits ist nicht nur die Marke, die im Alleingang den Chef-Aufreger Nr. 1,
nämlich Gefrierbrand, bekämpft, nein: Toppits ist die Gefrier-Brand.
Neben Gefrierbeuteln bietet Toppits dem modernen Haushalt von warm
bis kalt alles, was das Herz in Tüten packen kann.
Die Taktik:
Traditionelle Zielgruppen sterben aus, also muss Toppits sich endlich an
die neuen Gegebenheiten anpassen. Der moderne Haushalt besteht nicht
mehr aus Kind, Kind, Vater und Mutter, sondern ist je nach Lebenslage
verschieden. Hier setzt die „mobile Esskultur“ an, ein Konzept für alle, die
das gesunde Kochen und Essen in Gemeinschaft genießen wollen.
Die Produkte der Marke Toppits trennen das Kochen und Essen zeitlich.
Dieser Faktor ist ausschlaggebend für die Idee:
Wir bringen Deutschland eine neue Form des Fast Food, denn schnell essen
muss nicht gleich schlecht essen heißen. Wir bringen wieder Esskultur in das Land
der Dichter und Denker. Wir bringen das “Toppits Speisezimmer”.
Die Lösung:
Toppits eröffnet ein Restaurant, das “Speisezimmer”, in das man sein selbstgekochtes
Essen in Toppits-Produkten mitbringt. So weiß man, was drin ist, kann sich mit Kollegen
zum Mittagessen verabreden und zusammen das von zu Hause mitgebrachte
Essen genießen. Es wird von Fachpersonal erhitzt und wie im Restaurant serviert.
Fast-Food von Mutter.
Kommunikation:
Die Kommunikation läuft auf allen klassischen Kanälen und im Internet.
Plakate, Anzeigen und Filme erreichen die Zielgruppe auf dem Weg zur Arbeit.
Die Homepage mischt, zusammen mit Facebook, währenddessen die an ihre
Bürostühle gefesselte Gesellschaft auf.
„Es ist Zeit für eine neue Esskultur!“
Erste Phase – Aufmerksam machen | Teaserphase
Anzeigen für Publikums-, Koch- und Familienzeitschriften


Plakate in der Nähe von ÖPNV


Ed-Cards in Bars, Lounges und Cafés


Tv-Spots | Auch auf YouTube/Vimeo/dailymotion etc.
Die hier gezeigten haben es nicht in die Kampagne geschafft. Ich meine aber,
dass Sie trotzdem mal gezeigt werden müssen.
Der Radiospot
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Phase zwei – Das Speisezimmer kommt | Der Launch

Die Homepage – Multimediales Monster incl. Führung eines Avatar
Bitte diesen Link klicken für die Dummy-Seite: www.mobileEsskultur.de (Vorsicht: 18,7 MB | Flash)

Facebook Seite

Das Speisezimmer – Ein Mitbring-Restaurant im Grundschnitt

Zur Verlosung – Ein Zimmer für eine von drei glücklichen Firmen

1/1 Plakate in der Nähe von ÖPNV



Anzeige in Publikums-, Koch- und Familienzeitschriften – Umschlag | Innen | Vorne und hinten



Wir haben Sie noch nicht erwischt? Spätestens hier beim POS wissen Sie bescheid.
Jetzt kochen und Essen trennen.

Live-Dampfgaren mit Ralf Zacherl – oder einem anderen Koch.

Toppits platziert sich in der Nähe von frischen Produkten, weg vom Frischhaltefolie-Regal,
um den Premium-Gedanken zu unterstreichen.

Das Packaging wird wenig verändert. Lediglich eine Einladungskarte in das Speisezimmer wird angeheftet,
inklusive einer kurzen Erklärung. Die Einladung enthält einen Coupon für das Speisezimmer. Man darf, je
nach Glück, einmal umsonst erhitzen lassen, oder ein ganzes Jahr. Toppits-ferne Kunden müssen jedes mal
einen kleinen Betrag entrichten.


Mailing an Privathaushalte. Enthalten ist eine Einladung ins Speisezimmer. Einmal umsonst erhitzen lassen.

Mailing an Firmen, um auf das Gewinnspiel für die Firmen-Speisezimmer aufmerksam zu machen.
Darin enthalten ist eine CD, mit Erklärungen des Avatar (siehe Homepage) und ein kleines Anschreiben.

Der Mediaplan mit 4.000.000 Budget

Das Team. Danke für die großartige Zusammenarbeit

Seinerzeit betreuten dieses Projekt Prof. Richard Jung (Design/Werbung) und Prof. Harald Vergossen (Marketing)
© bei der Hochschule Niederrhein, Stefan Kuhnigk, Piet Fischer, Bartosz Dronka,
Martin Merten, Julia Schneider, Johannes Kopper, Angelika Jäger, Kathrin Colley,
Elisabeth Giudice und Heike Schwitalla
Themen: 360, 360°, adc, adc junior agency, agency, award, brand, corporate, design, esskultur, junior, junior-agency, kampagne, marke, mobile, mobile esskultur, projekt, projekte, text, toppits, werbung